Elite Taxi Barcelona

Der abgefeimte Taxi-Troll “Uber” bekommt in Barcelona den Fuß nicht in die Tür

fists2021-03-24 Barcelona, Spanien: Wir melden uns aus unserem Bardo – verursacht durch die allgemeine, tödliche Legislativpolitik der deutschen Verschrottungs- bzw. Regierungsparteien – noch einmal zurück. Grund ist das flammende Statement von Carlos Rodríguez von Elite Taxi Barcelona. Um informiert zu bleiben, hatten wir bereits am 16.03. einen Artikel des “El Confidencial” so gut es geht übersetzt und in unser kleines, aber feines Netzwerk gegeben. Der ließ nichts Gutes vermuten, denn jeglicher “lange Marsch” durch die EU-Institutionen kann ziemlich sicher höchstens nur dann gewonnen werden, wenn man ein fettes Budget und Heerscharen von Juristen mobilisieren kann. Das ist natürlich nicht fair, sondern die Absicht der Installation der sog. “EU”. Alles muß “stärker” sein, um sich gegen die Schwächeren durchsetzen zu können. Komplett asozial und undemokratisch also. So argumentierten auch diverse Juristen während der Tagung in Jena 2019 für den EU-Marsch, falls… aber ihr wisst ja, was geschehen ist. Selbst Verkehrsminister pfeifen auf Gerichtsurteile in D.
Was also ist in Barcelona mal wieder passiert? Die Verräter können es mit ihrer Minimalflotte eben nicht schaffen, den “Service”-Ansprüchen der US-Lügenfabrik bzw. ihrer bräsigen Datenkörper zu genügen. Wir finden, das sollte sogleich erwähnt werden.
Vorab der Text von Carlos Rodríguez aus dem avancierten Aggregator “Brave New Europe” und danach für Euer Archiv der längliche Artikel vom “El Confidencial”. Das Katalanische Barcelona ist in der Tat die Speerspitze in diesem ultrakorrupten, schäbigen Europa, das natürlich gar keine “EU” braucht, sondern Solidarität und Vision!

Carlos Rodríguez – Spanien: Uber und Korruption in Madrid

Shark Bank2020-07-29 Madrid: Carlos Rodríguez von Elite Taxi Barcelona veröffentlicht einen Artikel auf ‘brave new europe’ und erzählt die Anfänge und den Fortgang der Liberalisierung des Taxigewerbes in Madrid. Der Text erscheint uns als eine sehr passende Antwort auf beispielsweise die Morgenpostoffensive vom 26. Juli 2020, in der an einem Tag in drei Artikeln (1, 2, 3) nicht nur Uber auf’s Schärfste beworben, sondern auch die Realität einmal komplett auf den Kopf gestellt wird: Herr Weigler (Uber) ist sich nicht zu schade, mit falschen Behauptungen an die Öffentlichkeit zu treten und zeichnet ein Bild von inzwischen friedlich kooperierenden Taxi- und Uberfahrern, quasi für ein größeres Wohl, nämlich der “Effizienz- und Umsatzsteigerung”. Das deckt sich ungefähr “null” mit der Situation auf den Straßen von beispielsweise Berlin. Viel wahrscheinlicher ist, dass sich die Verstrickungen von Politik und Konzernen in Madrid und beispielsweise Berlin sehr stark ähneln. Eine Übersetzung des Artikels findet sich auf taxi-innung.de. (spanisch, braveneweurope.com, Carlos Rodríguez – Spain: Uber and Corruption in Madrid”)

 

Tito’ Alvarez prangert Uber wegen Betrugs bei der Audiencia Nacional an

law2020-05-22 Madrid: Während man es in Deutschland für einen gelungenen Kompromiß hält, den Konzernen zu Kreuze zu kriechen und dasjenige Gesetz zu zerschießen, was sie zum Schutz des Taxigewerbes im Zaume hält, teilte am Mittwoch der Koordinator von Elite Taxi und Förderer des Taxiprojekts, Tito Álavarez, in einer virtuellen Pressekonferenz der Öffentlichkeit mit, daß der Kampf gegen die betrügerischen Gringos aus Übersee kraft des Gesetzes in die nächste Runde geht. Wir übersetzten einen Zeitungsartikel der “Crónica Global”: …