Quelle: Seeking Alpha

Uber: Verkaufen oder shorten vor dem 6. November

2019-10-30 Ra’anana, Israel: Ein paar wichtige Informationen darüber, in welcher vermutlichen Größenordnung sich die Freisetzung von Uberaktien bei der “Ernte” der letzten Investorenrunde vor dem Börsengang abspielen wird, die doch dafür einstanden, sechs Monate lang ihr Kapital eben nicht abzuziehen. Die Prognose scheint eindeutig: Die Uber-Aktie wird danach ins Bodenlose abstürzen. Genau wie nach der Veröffentlichung des Q2. Die diesbezüglich extrem debile politische Klasse in D wird dagegen nichts ausrichten können. – Uber: Sell Or Short Before November 6th (Englisch, Seeking Alpha, “Uber: Verkaufen oder shorten vor dem 6. November”, 24. Oktober)

“Uber – Unsicher zu jedem Preis”

2019-04-29 Und immer schön auf Uber einprügeln! (Keine Sorge, die Autoindustrie kommt auch noch dran) Hier ein weiteres Sahne-Stückchen auf “Seeking Alpha” vom 24.4.: “Ich bin ein großer Fan von Ockhams Rasiermesser – im Grunde genommen sind einfachere Lösungen eher richtig als komplexe. Vor zwei Jahren, nach vier Monaten im Amt als Präsident von Uber – nach der Rettung der Target Post-Kreditkarten-Hacking-Krise – kündigte Jeff Jones hastig. Er ließ Hunderte von Millionen Aktienoptionen auf dem Tisch liegen, sollte Uber an die Börse gehen. Warum sollte jemand so etwas tun, wenn er nicht vertrieben wird? Einfach grinsen und ertragen und zur Ziellinie kommen. Nun, anscheinend fand er die ethischen Standards und kulturellen Bedingungen in Uber so unattraktiv und verwerflich und fortfahrend, dass selbst die Anziehungskraft riesiger Belohnungen nicht ausreichte, um durchzuhalten. Oh – und es war nicht das Ende seiner Karriere durch irgendeine Maßnahme, als er das tat. Heute ist er CEO von HR Block.” – Uber – Unsafe At Any Price (englisch, Seeking Alpha, “Uber – Unsicher zu jedem Preis”)